Phrasendrescher Doris – eine Gesellschaftssatire von Lale Nikki Eggers
Das erste richtige Problem fängt für die 39-jährige Doris damit an, dass sich ihr jahrelang treu ergebener Mann, der in ihrem Leben nur noch die Rolle einer nie vorhandenen Putzfrau ersetzt, von ihr scheiden lassen will. Da scheinen die zahlreichen Affären, heimlichen Urlaube und Schwarzgeldanlagen doch nicht so professionell vertuscht, wie sie einst geglaubt hat....
Bitte schenkt mir nichts!
Kaffe-Sahne – durchaus gut. Oben braune – unten weiße Schokolade, zumindest etwas, das so aussieht und schmeckt für einen, der noch nie Schokolade gegessen hat. Es sei ja nicht selbstverständlich, was man tue, ein kleines Dankeschön für die Mühe und außerdem, unausgesprochen schwingt mit, man sei ja was schuldig. Ich möchte keine Merci-Vorratspackungen mehr!
The SPAM of 12
Zoetrope sorgte auch 2012 wieder für viel Furore und Aufsehen. Die dritte Krampen-WM im Juni, unser Flashmob in Ancorage – vor allem das Kopenhagener Symposium im Oktober brachten Beachtung. Die internationale Presse wollte das Phänomen nicht aussparen und widmete uns einige Headlines. Wöchentlich erreichten uns zudem ihre frohsinnigen Kommentare, die wir fleißig sammelten und zum...
The first days of “Fischcafe”
Dem Motor geht der Kraftstoff nicht aus. Gleichwohl der letzte Teil der Saga. Nr 17. Der Vorhang fällt… vorerst. Eggers arbeitet verstärkt am Roman. Dann bald klassisch, auf Papier, zwischen zwei Buchdeckeln: Der Mensch als Motor.
Lay me low
Eggers is back! Und wie… Motor 16. Als ich pausenlos der Vermutung nachging, dass meine Zähne auseinander wachsen, ist es mir aufgefallen. Ich habe sie alle verloren. Sie sind tot.
“Literatur übersetzen – was ist das?”
Ein sehr lesenswerter Artikel über die Kunst des Übersetzens von Thomas Gunkel selbst. Thomas Gunkel überträgt seit Jahren mit großem Erfolg dee Texte von Autoren wie Stewart O’Nan, William Trevor, Jon Krakauer und Schrifstellerinnen wie Beth Nugent und Francine Prose ins Deutsche. Liest man in einer der großen deutschen Zeitungen die Rezension eines von einem...
Der enthumanisierte Momentanzustand
Eggers motorisiert das Fischcafé. Motor #11. Bernhard steht zwar nur schräg links hinter mir, schaut mich aber gefühltermaßen von recht, links, oben, unten, von vorne, von der Seite und ganz stechend von hinten an. “Was soll der verdammte Scheiß?! Glotz doch jemand anderen an, du Flasche!”
Die hemmungslose Erbitterung des Zufalls
Die zehnte Erbitterung des Motors. Was war denn das?! Warum sagt der mir, dass ich wie ein Fünfzigjähriger rede?




